Die Onshore Windkraft – alles, was Sie darüber wissen sollten.

Unter Onshore Windkraft wird sehr oft die Windenergie am Land bezeichnet, die als treibende Kraft der Energiewende verwendet wird. Besonders in den letzten paar Jahren hat sich diese Windkraft in erneuerbare Energien entwickelt, die heute eine sehr große Rolle spielt. Dank dem Strommixanteil ist diese Energie heute für mehr als die Hälfte des erneuerbaren deutschen Stroms zuständig. Sehr viele Haushalte entscheiden sich deshalb dazu, die Onshore Windkraft zu benutzen. In den letzten Dekaden ist die Anzahl der Windräder, neben der Leistungsfähigkeit der einzelnen Anlagen, massiv gestiegen. Nebenbei führte das auch zu einer Steigerung der Volllaststunden, weshalb sich die Produktion von Windstrom drastisch erhöhte. Somit versorgt eine moderne Windenergieanlage ca. 2.000 bis 3.500 Haushalte mit Strom. Die Leistungsfähigkeit der Onshore Windkraft wird erst über die Kosten deutlich gemacht. Es gibt sehr viele erneuerbare Energien, aber diese ist darunter die kostengünstigste. Das liegt daran, dass eine EEG-Vergütung für einen solchen Windstrom unter 9 Cent pro Kilowattstunde liegt. Das ist lediglich auch der Grund, wieso sich sehr viele Menschen heutzutage genau für diese Versogungsart mit Strom entscheiden. In Deutschland befinden sich die meisten Windenergieanlagen in den nördlichen, sowie auch in den mitteldeutschen Bundesländern. Dafür sind besonders technologische und politische Entwicklungen wichtig, denn diese sorgen dafür, dass die neu gebauten Anlagen mehr und mehr in den Bundesgebieten verteilt werden. Am Land ist die Windenergie besonders angesagt, weshalb auch die Anzahl der arbeitslosen niedriger wird. In Deutschland gab es vor ein paar Jahren ca. 150.000 Menschen, die im Industriestandort Deutschlands gearbeitet haben. Deshalb ist die Onshore Windkraft sehr wichtig für die Wertschöpfung.

Sind erneubare Energien ein Gewinn für alle?

Wenn man gute regenerative Projekte schafft, dann können daraus alle Seiten profitieren. Darunter versteht man sowohl die Betreiber der Anlagen und die beteiligten Gemeinden, als auch die Planer und die daran beteiligten Bürger. Beim Bauen und Betrieben dieser Windenergieanlagen werden neue Arbeitsplätze eröffnet. Wenn zum Beispiel ein Bürgerwindpark gebaut werden soll, dann werden alle Aufträge, inklusive Wegebau, Fundamente oder Dienstleistungen an die regional ansässigen Firmen zugeteilt. Dabei verschaffen sich auch die landwirtschaftlichen Betriebe ein bestimmtes wirtschaftliches Standbein, wobei alle Gewerbesteuern in die kommunalen Kassen fließen. Für die Gemeinden sogar ist diese Art von Energie ein großer Profit. Diejenigen, die ihre Energieversorgung auf Erneuerbare Energien umstellen wollten, nutzen diese Situation und bieten ihr Engagement als Tourismus-Magnet für die Besucher aus der ganzen Welt an. Es gibt sogar kleinere Gemeinden, die die erneuerbaren Energien als eine Art Geldgewinn nutzen. Das liegt daran, dass diese Windenergie die zweite meist benutzte Energie in Deutschland ist. Für diejenigen, die in der Nähe einer solchen Windanlage wohnen, ist der Profit noch größer, weshalb sie sich immer wieder für einen solche Energiezufluss entscheiden.

Positive Haltung gegenüber der Onshore Windkraft

Eine sehr große Anzahl der Menschen hat eine positive Haltung gegenüber dieser Windkraft. Das hat sich durch die Umfragen gezeigt, die die Meinungsforschungsinstitute vollbracht haben. Die Meinung von Rolf Hinrichs und dem Volk ist eigentlich auf denselben Standpunkt gebracht:

Es wäre besser, Wind und Sonne als erneubare Energien zu benutzen, da man so einen besseren Profit haben und gesünder leben kann.

Das würde neue Türen in eine bessere Welt öffnen. Deshalb sind sehr viele Bürger der Meinung, dass solche Anlagen gebaut werden sollten, besonders in Industriestädten oder Bereichen, die sehr viel Strom gebrauchen. Dafür gibt es natürlich auch besondere Gründe. Mit solchen Windlagen hat man eine gewisse Unabhängigkeit von Brennstoffen wie es Kohle, Öl und Gas sind. Nebenbei fördert man damit eine positive Auswirkung auf die Umwelt und den Klimaschutz, sowie auch auf die Schaffung von Arbeitsplätzen. Wenn man bedenkt, dass auch neue Generationen kommen werden, sind diese Windanlagen die am besten geeigneten Energieträger.

Natürlich gibt es auch diejenigen, die nicht gerade zufrieden mit solchen Energiemethoden sind. Um das zu verhinder, will BWE die Bürgerinnen und Bürger über das geplante Vorhaben informieren, damit sie aller Vorteile einer solchen Energie bewusst werden.

Der Naturschutz mit Windenergie

Da heutzutage der Klimawandel sehr große Schaden verursacht, ist die Onshore Windkraft eine neue Methode, um das Verbreiten solcher Schaden zu verhindern. Nebenbei trägt eine solche Energiewende auch zum Natur- und Artenschutz bei. Es sollte aber darauf aufmerksam gemacht werden, dass auch der Bau dieser Windenergieanlagen einen bestimmten Eingriff in die Natur darstellt. Deshalb werden bei der Planung strenge Gesetze befolgt, damit man zusätzlich auch den Schutz der bestimmten Vogel- und Fledermausarten gewährleisten kann. Da in diesen Bereich eine zwanzigjährige Erfahrung besteht, werden heutzutage vor jedem Bau die Einflüsse der Windenergieanlagen auf die Umwelt geprüft. Diese müssen dann mit den Gesetzen der örtlichen Naturschutzbehörden übereinstimmen, damit der Bau überhaupt erfolgen kann. Dafür gibt es bestimmte Gesetze, die im Baugesetzbuch vorgeschrieben sind. Es heißt, dass eine Windenergie unzulässig ist, wenn die Belange des Naturschutzes diesem entgegenstehen. Diese Belange ergeben sich sowohl aus dem Bundesnaturschutzgesetz, als auch aus den Naturschutzgesetzen der bestimmten Länder.

Berücksichtigung von Vögeln und Fledermäusen bei der Planung

Bei der Auswahl bestimmter Standorte für eine Onshore Windkraft, werden die bestimmten Tierarten in Betracht gezogen. Besonders Acht wird auf die streng geschützte Naturschutzgebiete gegeben, denn diese sind ein Lebensort für Vogelbrut- und –rastgebiete. Das heißt, dass immer vor dem Verfahren des Baus dieser Windanlagen geprüft wird, welchen Einfluss diese auf die in der Nähe stehenden Lebensräume und Durchzugsgebiete der Vogel- und Fledermausarten haben können. Der Einfluss muss fast unsichtbar und unbemerkbar sein, damit man überhaupt eine Genehmigung dazu bekommt, erneubare Energien auf diesem Territorium zu verwenden. Deshalb wird fast jedes Projekt mit faunistischen Untersuchungen geprüft. Weitere zu beachtende Kriterien werden aus dem Artenschutz abgeleitet. Laut Gesetz ist es streng verboten, Tiere, die zu einer besonders geschützten Art gehören, zu töten, sie zu verletzen oder ihren Lebenslauf zu stören. Weiterhin ist er verboten, ihren besonderen Fortpflanzungs- und Ruhestätten zu beschädigen oder sie vollkommen zu zerstören. Vor allem können Lebensräume von bestimmten Vögeln und Fledermäusen durch die Errichtung von Windenergiebauten gestört werden. Eine besondere Tierart, die geschützt ist, ist der europäische Uhu. Deshalb werden in bestimmten Forschungen Lösungen dafür angeboten, wie man am besten diese Tierarten schützen kann. Somit werden bestimmte lokale Federmauspopulationen, darunter insbesondere die hochfliegenden Arten, bei den Planungs- und Genehmigungsverfahren in Betracht gezogen. Dabei wird versucht, keine der beiden beteiligten Seiten zu schaden. Deshalb wird versucht, einen Kompromiss zu machen, indem die Bauten, die in der Nähe dieser geschützten Bereiche aufgebaut werden, besondere Bedingungen erfüllen müssen, um überhaupt benutzt zu werden. Somit erhöht man das Gewissen der Menschen gegenüber den geschützen Arten und macht zusätzlich die Windenergie und deren Bauten noch umweltfreundlicher.

Windenergie auf dem See

Es ist aber nicht nur der Fall bei den Tieren, sondern auch bei anderen natürlichen Phänomenen, dass sie wegen dieser Bauten in Gefahr geraten. Darunter zählt man auch den See, der als natürliches geschütztes Bereich bezeichnet wird. Um überhaupt eine Genehmigung für den Bau in der Nähe eines Sees zu bekommen, müssen sehr viele Prüfungen stattfinden. Diese Prüfungen werden dann durch das Bundesamt für Naturschutz und auch durch das Bundesministerium für die Umwelt, den Naturschutz und den Bau vorgeschrieben. Dieses Bundesamt untersucht dann alle möglichen Auswirkungen, die eine Windkraft auf die Meereswelt haben kann. Dabei werden die Auswirkungen vor, während und nach dem Bau testiert, damit man am Ende ein umfassendes Bild bekommen kann. Ziel eines solchen Monitorings ist eigentlich, die negativen Effekte rechtzeitig zu erkennen und sie dann entweder steuern oder eliminieren. Es wichtig zu wissen, welche Auswirkungen diese Bauten auf die Natur haben können, denn nur so kann man sich gegen sie wären. In der Regel sind diese sehr gering, wenn man sie mit den Auswirkungen anderer Stromquellen vergleicht. Doch man muss immer vorsichtig sein. Obwohl diese Windenergie positive Beiträge zum Klimaschutz leistet, sollte man sie immer im Auge behalten. Nebenbei führt diese Windenergie zwar zur Erhaltung der Biodiversität und reduziert die Nutzung fossiler Brennstoffe, kann sie manchmal Schaden verursachen. Man muss also immer vorsichtig sein und alles vorher gut überprüfen, denn ein falscher Schritt und man kann der Umwelt großen Leiden antun. Damit also diese Schäden verhindert werden, werden heutzutage besondere Flächen für den Bau solcher Windanlagen gewählt, die entfernt von geschützten Bereichen sind. Somit trägt man der Gesundheit der Natur bei und sorgt nebenbei für einwandfreie Anlagen.

Die Windanlagen in der Zukunft

Da die Windanlagen eine hohe Popularität genießen, wird vorausgesagt, dass sie auch in der Zukunft verbreitet werden. Das liegt daran, dass sie umweltfreundlich sind und versuchen, so zu bleiben. Heutzutage muss man daran denken, dass die fossilen Energien schneller verbraucht werden als früher und dass man mit diesem Tempo in ein paar Jahren sehr knapp mit denen wird. Deshalb sehen viele Menschen eine Lösung in Windanlagen. Auch die Solaranlagen werden benutzt, doch diese sind dann immer teurer und sind eine zu große Investition für einfache Menschen. Die Windanlagen können natürlich auch jede Menge Geld kosten, aber wenn man berechnet, wie viel Gutes man der Umwelt damit tut und wie viel Geld man durch die Jahre sparen kann, dann lohnt es sich in der Tat. Man muss jedoch die Menschen darüber informieren, wie gut diese Windanlagen eigentlich sind und welche Vorteile sie haben. Nur wenn man den Menschen diese Windanlagen als etwas Gutes vorstellt, kann ein Fortschritt erwartet werden.

https://rolfhinrichs.com/die-onshore-windkraft-alles-was-sie-darueber-wissen-sollten/

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