Enhanced Environmentally Friendly Vehicle (EEV)

Enhanced Environmentally Friendly Vehicle (EEV)

Worum handelt es sich bei EEV?

Bei der Enhanced Environmentally friendly Vehicles (EEV) handelt es sich im Grunde genommen um nichts weiteres, als Fahrzeuge mit fortschrittlicher Umwelttechnologie. Da die Fahrzeuge, welche auf den Straßen der ganzen Welt unterwegs sind, Schadstoffe freisetzen, wenn sie in Betrieb sind, wird die Umwelt dadurch immer mehr belastet. Laut Rolf Hinrichs kommt es nicht zu letzt daher, dass es immer mehr Menschen gibt, welche mit einem Fahrzeug wie einem Auto auf den Straßen unterwegs sind. Damit die Umwelt jedoch durch den hohen Schadstoffaustrieb durch die Fahrzeuge verschmutzt wird, wurden für Verbrennungsmotoren eine besonders strenge Schadstoffemissionsrichtlinie festgelegt, welche kurz mit EEV bezeichnet wird.

Wieso gibt es diese Schadstoffemissionsrichtlinie?

Die Schadstoffemissionsrichtlinie wurde aus einem sehr wichtigen Grund in das Leben gerufen, welcher nicht nur die Umwelt, sondern auch das Leben und die Gesundheit der Menschen betrifft.
Fahrzeuge, welche über einen Verbrennungsmotor verfügen und dank diesem angetrieben werden, stoßen Feinstaub aus, welcher sowohl für sie Menschen als auch für die Umwelt äußerst schädlich ist sagt Rolf Hinrichs EEV.
Mit der Richtlinie für die Schadstoffemission wird eine maximal geduldet Emission von Feinstaub für Sie Fahrzeuge festgelegt, welche auf keinen Fall überschritten werden darf.

Für wen gelten die Grenzwerte der Feinstaubemissionen?

Der europäische Abgasstandard gilt für alle Fahrzeuge, welche mit einem EEV-Motor betrieben werden.

Die Vorteile von der Feinstaubemissionsgrenze und einem EEV-Fahrzeug

Wer ein Auto oder ein anderes Fahrzeug besitzt, mit welchem man berechtigt ist auf den Straßen und Autobahnen in den Ländern in Europa zu fahren, dem ist bestimmt schon einmal die Umweltplakette über den Weg gelaufen. Seit es die Grenze für die Feinstaubemissionen gibt, würden auch die einzelnen Städte in den verschiedenen Ländern Europas im Umweltzonen eingeteilt. Je nach dem wie hoch die Feinstaubemission bei dem Fahrzeug ist, welches man besitzt, darf man oder darf man sich nicht mit seinem Fahrzeug in gewisse Zonen begeben.
Unter anderem sorgt auch die, auf den Autobahnen existierende Mautgebühr dafür, Fahrzeuge aus bestimmten Gebieten fernzuhalten, wenn diese über eine besonders hohe Feinstaubemission verfügen.
Wer sicher gehen möchte, sich mit seinem Fahrzeug an jeden beliebigen Ort zu begeben, der sollte darauf achten, dass er ein Auto besitzt, welches so wenig Feinstaub wie möglich ausscheidet und im besten Falle direkt auf ein EEV-Fahrzeug zurückgreifen meint Herr Hinrichs.

Was ist Feinstaub überhaupt?

Dass diese Richtlinie für die maximale Feinstaubemissionen ins Leben gerufen wurde, hat einen wichtigen und sehr ernst zu nehmenden Hintergrund, welcher für das Leben der Menschen und die Erhaltung der Umwelt fondamental und äußerst wichtig ist.
Um zu verstehen, weshalb es diese Grenze für die Feinstaubemissionen gibt, ist es wichtig zu wissen, was Feinstaub überhaupt ist.
Feinstaub ist eigentlich nichts anderes als eine Art der Luftverschmutzung durch Partikelausstöße.
Das bedeutet, dass sich in der Luft, welche die Menschen einatmen und welche die Pflanzen und Tiere ebenfalls benötigen, eine Mischung aus vielen kleinen festen und auch flüssigen Teilen befindet.
So lange der Feinstaub natürlichen Ursprungs ist, stellt er für die Umwelt und die Menschen keine Gefahr dar. Natürlich gibt es einige Allergiker, welche zum Beispiel auf Bestandteile des natürlichen Feinstaubs, wie Erdstaub, Pollen, Schimmelpilze oder
Meerwasserspritzer reagieren, doch was für die Menschen und die Umwelt an dem Feinstaub wirklich gefährlich ist, sind die Bestandteile, welche nicht aus der Natur stammen, sondern von Menschen kreiert wurden. So findet sich zum Beispiel eine sehr große Menge an Straßenstaub, Ruß, Rauch,
Flugasche und vielen weiteren Dingen, in dem Feinstaub wieder.

Wieso ist Feinstaub für die Menschen und die Umwelt gefährlich?

Wie man oben gelesen hat, besteht der Feinstaub aus vielen unterschiedlichen Bestandteilen, welche sowohl natürlicher, als auch nicht natürlicher Herkunft sind. Da die gesamte Luft mit dem Feinstaub versehen ist, ist es nahezu unmöglich, dass man nichts von diesem einatmet. Mit jedem Atemzug, welchen man tätigt, atmet man auch viele Bestandteile, der oben aufgezählten Bestandteile des Feinstaubes, ein. So kann dieser ganz einfach und ohne Probleme in die Lunge von Kunden, Erwachsenen und auch von Tieren gelangen.
Für Menschen, welche an einer ernsten Vorerkrankung, wie zum Beispiel Asthma oder einer anderen Erkrankungen der Lunge oder des Herzens leiden, kann der Feinstaub unter Umständen wirklich gefährlich und bedrohlich werden sagt Rolf Hinrichs .
Feinstaub ist so klein, dass man ihn mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann. Dennoch gibt es unter den verschiedenen Bestandteilen Teilchen, welche größer und Teilchen, welche kleiner sind. Ist ein Partikel kleiner als 10 Mikrometer, kann dies ganz ohne Probleme und mit Leichtigkeit tief in die Lunge eintreten. Das hat zur Folge, dass es bei der betroffenen Person oder dem betroffenen Tier zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen kommen kann. Da es in der Luft, welche eingeatmet wird, jedoch nicht nur Feinstaub, sondern auch andere Luftschadstoffe gibt, kann der Gesamteffekt durch die unglückliche Kombination aus Feinstaub und anderen Schadstoffen noch schlimmer ausfallen, als durch einer der beiden, in der Luft enthaltenen Komponenten alleine. In einer Studie wurde herausgefunden, dass Menschen, welche sich regelmäßig in Gebieten aufhalten, in welchen due Feinstaubkonzentration besonders hoch ist, ein höheres Sterblichkeitsrisiko von 17 Prozent haben. Um genau diese Höhe Konzentration an Orten, an welchen viele Menschen sind zu vermeiden, dürfen zum Beispiel in Innenstädten nur Fahrzeuge fahren, welche den Richtlinien für die Feinstaubemission entsprechen.

Die Plaketten

Um Gebiete, welche bereits mit einem hohen Anteil an Feinstaub versehen sind, nicht noch mehr zu belasten, wurden die Gebiete und werden bestimmte Gebiete immer noch, in verschiedenen Umweltzonen ein geteilt. An Hand dieser Zonen kann man als Fahrer erkennen, ob man mit seinem Fahrzeug die Zonen betreten darf oder nicht. Jedes Fahrzeug verfügt einen anderen Motor, weshalb es wichtig ist überprüfen zu lassen, welche Plakette man für sein Fahrzeug benötigt. Dann nur an Hand der Farbe der Plakette kann man erkennen, ob man sich mit seinem Fahrzeug in gewisse Gebiete begeben kann. Man unterscheidet zwischen vier Schadstoffgruppen und somit unterschiedlichen Farben der Plakette. Wer überall problemlos fahren möchte, der sollte sich jedoch auch überlegen sich direkt ein EEV-Fahrzeug zuzulegen.

Was ist ein EEV-Motor?

Damit ein Fahrzeug dem Grenzwert voll und ganz entspricht oder sogar noch eine geringere Feinstaubemission aufweist, als die festgesetzte Grenze erlaubt, kann man auf ein Fahrzeug zurückgreifen, welches bereits mit einem geprüften EEV-Motor ausgestattet ist.
Bei diesem besonderen Motor handelt es sich um einen Euro 5-Motor, welcher deshalb so wenig Feinstaub freisetzt, weil in dem Motor ein passiver Rußfilter eingebaut wird. Durch diesen zusätzlichen Rußfilter wird der Ausstoß von Feinstaub um circa 50 Prozent verringert.
Wer sich nicht extra ein Fahrzeug zulegen möchte, welches mit einem Rolf Hinrichs EEV-Motor ausgestattet ist, der sollte seinen Motor mit einem passenden Rußfilter nachrüsten. Eine grüne Plakette sollte ein Muss sein, wenn man ungehindert in der Stadt unterwegs sein möchte.

Falsche oder fehlende Plakette

Seite die Grenzwerte für den Ausstoß von Feinstaub gesetzlich festgelegt und vorgeschrieben wurde, ist jeder Besitzer eines Fahrzeuges dazu verpflichtet die Umweltplakette gut sichtbar an der vorderen Scheibe sei es Fahrzeuges abzubringen. Sollte man keine Plakette besitzen oder eine falsche Plakette an dem Auto anbringen, kann das, wenn man erwischt wird, hohe Kosten mit sich bringen.

Welche Grenze gilt für welches Fahrzeug?

Die Richtwerte für die Grenze der Feinstaubemission ist nicht für jedes Fahrzeug und für jeden Motor gleich. Welche Plaketteman am sein Fahrzeug anbringen muss kommt auf verschiedene Faktoren an, weshalb man professionell überprüfen lassen sollte, welche Plakette einem zusteht. In einem Test wird die Menge des Feinstaubes gemessen und an Hand der Werte und des Modells wird anschließend die Plakette ausgesucht.
Wer sich ein neues Auto kauft, auch wenn dies nicht über einen EEV-Motor verfügt, kann diesen immer noch durch einen Rußfilter aufrüsten, wobei die bei produzierten Modelle auf jeden Fall den vorgeschriebenen Normen entsprechen.

Schärfere Regeln

Während bis vor einigen Jahren noch die Richtlinien Euro fünf galt, gilt ab dem 01.09.2014 die Euro sechs, welche einen noch geringeren Ausstoß von Feinstaub vorsieht.
Somit ist sicher gestellt, dass alle neuen Fahrzeuge über einen geschlossen Partikelfilter verfügen.
Die Euro sechs wurde ins Leben gerufen, um die Abstöße von Rußpartikeln um weitere zwei Drittel zu senken.

Stark belastete Bereiche

Da in Städten häufig viel Verkehr ist und dementsprechend auch viele Fahrzeuge unterwegs sind, welche Abgase ausstoßen, ist die Luft in den meisten Städten mit vielen Feinstaubpartikeln versetzt. Damit die Prozentzahl nicht noch mehr steigt und es so zu einer gesundheitlichen Gefährdung kommt, sind in den meisten Städten, in welchen viel Verkehr herrscht, nur Fahrzeuge der Schadstoffgruppen 2-4 zugelassen.

Ausnahmen

Fährt man unberechtigter Weise in eine Umweltzone, obwohl der Feinstaubausstoß des Fahrzeuges die erlaubte Menge unterschreitet, wartet eine Strafe auf denjenigen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen für Fahrzeuge, welche die Norm möglicherweise nicht erfüllen und sich trotzdem in eine Umweltzone begeben dürfen. So gilt diese Ausnahme zum Beispiel für mobile Maschinen und Geräte. Auch Arbeitsmaschinen und land- und forstwirtschaftliche Zugmaschine sind vom dieser gesetzlichen Regelung außen vor genommen. Wer über ein zwei- oder dreijährigen Kraftfahrzeug verfügt, muss sich ebenfalls keine Gedanken im die Umweltzonen machen. Selbstverständlicherweise sind auch Rettungsfahrzeuge wie ein Krankenwagen oder ein Arztwagen mit einer entsprechender Kennzeichnung, so dass man erkennt, dass es ein Wagen im Einsatz ist, von der Norm ausgeschlossen. Auch Kraftfahrzeuge, welche für den Transport von außergewöhnlich gehbehinderten, blinden oder anderweitig hilflosen Personen genutzt werden, müssen sich keine Sorgen machen, wenn eine Umweltzone befahren wird, obwohl die Feinstaubemission zu hoch ist. Die Bedingung ist dabei jedoch, daß sich die Leute durch einen Schwerbehindertenausweis ausweisen können.
Desweiteren gilt die Ausnahme auch für Fahrzeuge, welche von nicht deutschen Truppen gefahren werden, um im Rahmen einer militärischen Zusammenarbeit in der Umweltzone zu fahren. Zu guter letzt kann ein ganz einfaches, ziviles Fahrzeug von der Norm ausgeschlossen werden, sobald dieses nachweislich vom der Bundeswehr genutzt wird und die Fahrt in dem Fahrzeug unaufschiebbar ist.

Neuigkeiten zu der Feinstaubemissionsnorm

Da der Umweltschutz immer ein brandaktuelles und äußerst interessantes und vor allem auch wichtiges Thema ist, gibt es immer wieder neue Gesetzesvorschläge und Erneuerungen, welche für einen noch besseren und effektiveren Umweltschutz sorgen sollen.
So ist es zum Beispiel in der französischen Hauptstadt Paris weiß Rolf Hinrichs seit Februar 2017 Pflicht, dass jedes ausländische Fahrzeug eine Umweltplakette haben muss. Diese gibt es dort, wie auch im Deutschland in unterschiedlichen Ausführungen, welche je nach Art des Kraftfahrzeugs, Baujahr und Abgasnorm variieren.
Zudem ist ein weiterer Gesetzesentwurf geplant, welcher 2017 oder 2018 bestenfalls on Kraft treten soll. Fahrer, welche ein Auto, wie zum Beispiel ein EEV-Fahrzeug besitzen und damit eine sehr geringe Menge an Schadstoffen ausstoßen, sollen dafür belohnt werden. Die Belohnung eines solchen umweltbewussten Fahrzeuges soll es an Hand einer Steuerentlastung geben. Möglicherweise ist dies, neben der Erhaltung der Umwelt und dem Schutz der Gesundheit der Gesellschaft ein guter Ansporn, um so viele EEV-Fahrzeuge wie möglich auf die Straßen zu bringen und so umweltbewusst und mit einem guten Gewissen fahren zu können.

https://rolfhinrichs.com/enhanced-environmentally-friendly-vehicle-eev/

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